Krisenmanagement im Betrieb - Know How

Worst Case IT-Ausfall: So sichern Sie Ihre Daten, bevor es ernst wird

Ein Systemabsturz mitten im Betrieb kostet nur dann Tage, wenn die Sicherung fehlt. Drei Methoden, ein Rotationsprinzip und sechs typische Ausfallursachen.
Ein Techniker in blauem Hemd richtet im Rechenzentrum ein Serverrack ein, im Hintergrund sind Kollegen zu sehen. LED-Leuchten beleuchten den Serverraum und schaffen eine moderne, technologische Atmosphäre.
Renate Tief

Renate Tief

10.09.2026 · 3 Min Lesezeit

Die folgenden Empfehlungen stammen aus Einrichtungen des Gesundheitswesens, wo ein Systemausfall den Betrieb sofort zum Stillstand bringt. Übertragbar sind sie auf jeden Betrieb mit digitaler Dokumentation. Oberste Priorität hat dabei nur eine Sache: die regelmäßige Sicherung aller Daten – nicht nur gegen Hackerangriffe, sondern auch gegen den ganz gewöhnlichen Systemabsturz.

Kennen Sie das? Es ist früh am Morgen, die Sprechstunde hat gerade begonnen, die ersten Patienten sitzen bereits in Ihrem Wartezimmer und plötzlich fällt Ihr IT-System aus. Wenn Sie das noch nie erlebt haben, hatten Sie bisher Glück, denn das ist oft ein Horrorszenario. Aber auf Glück allein sollten Sie sich nicht verlassen. Erstellen Sie zusammen mit Ihren Mitarbeitern und in Absprache mit Ihrem Softwareanbieter vorbeugende Sicherheitskonzepte. Oberste Priorität: die regelmäßige Sicherung aller Daten! Nicht nur, um sich vor Hackerangriffen zu schützen, benötigen Sie eine funktionierende Datensicherung, sondern auch für den Fall eines Systemabsturzes. Liegen Ihnen gute Datensicherungen vor, kann der Praxisbetrieb sehr schnell wieder anlaufen.

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